Sicherheit ist Vertrauenssache.
Live, am 17.09, 11:00 Uhr
Zwei Mitarbeiter in der IT, ein Dienstleister für Server und Netzwerk. Firewall steht, Virenschutz läuft. Bleibt die Frage, die kein Geschäftsführer gern beantwortet: Würde bei uns jemand merken, wenn ein Angreifer schon im Netz sitzt?
Genau dafür gibt es ein Security Operations Center (SOC). Es wertet die Meldungen Ihrer Systeme aus, trennt Fehlalarm vom Ernstfall und schlägt automatisch Alarm, bevor aus einem gekaperten Zugang ein Produktionsstillstand wird. Als eigene Abteilung ist das bei 50 bis 500 Mitarbeitern nicht zu bezahlen. Als fertiger Service schon.
Jean Christoph von Oertzen (OEDIV) zeigt Ihnen,
- wie ein SOC im Alltag arbeitet und warum Sie dafür kein eigenes Team brauchen,
- warum ein standardisiertes Angebot von professionellen Dienstleistern schneller und besser wirkt als ein individuelles Security-Projekt,
- und wie das zu kalkulierbaren Kosten läuft, ohne Ihre Organisation zu überfordern.
87 Prozent der deutschen Unternehmen waren im vergangenen Jahr von Datendiebstahl, Spionage oder Sabotage betroffen, so der Bitkom. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wer wann bei Ihnen reinschaut. Jetzt kostenlos anmelden!
Unsere Sprecher:
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Jean Christoph von Oertzen Cybersecurity Consultant OEDIV |
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Sven Hansel Freier Journalist & Moderator COMPUTERWOCHE |
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