Wenn Identitäten selbst handeln: Wer hat die Kontrolle?

Live am Dienstag, 21. April, 11 Uhr

Die Auseinandersetzung zwischen Cyberkriminellen und Unternehmen hat sich von einfachen Phishing-Mails hin zu AI-gestützten, tokenbasierten Angriffen entwickelt: Ein hochautomatisierter Kampf um die Identitätssicherheit ist da. Angreifer nutzen AI, finden Lücken und missbrauchen diese.

Die Gefahr: AI-Agenten handeln autonom. Über Anwendungen treffen sie Entscheidungen und verknüpfen Systeme. So können sie eigenständig Aktionen über mehrere Systeme hinweg auslösen – von Analysen bis zu Transaktionen.

Erfahren Sie in unserem Webcast mit Okta und iC Consult: 

  • Wie sie solche Gefahren aufspüren –Identity Security Posture Management identifiziert Agenten und bewertet deren Risiken; es optimiert zudem die übergreifende AI-Sicherheitsstrategie,
  • wie sich Identitätsrisiken in modernen IT-Umgebungen entwickeln und warum fehlende Transparenz eines der größten Sicherheitsprobleme ist,
  • wie Unternehmen Shadow-AI sichtbar machen, kontrollieren und Gefahren mindern.

Andre Priebe von iC Consult, schildert, welchen Gefahren Unternehmen beim Identitätsmanagement ausgesetzt sind.

Arkadiusz Krowczynski von Okta, erläutert, wie Identity Security Posture Management Risiken beherrschbar macht.

 

Unsere Sprecher:

Andre Priebe
CTO
iC Consult

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Arkadiusz Krowczynski Technology Evangelist Okta

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Sven Hansel
Freier Journalist
für COMPUTERWOCHE

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